Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft erfordert vom einzelnen Beschäftigten immer mehr an Eigeninitiative, um die persönliche Existenz abzusichern; schon jetzt, aber besonders für das Leben im Alter und Ruhestand…
Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft erfordert vom einzelnen Beschäftigten immer mehr an Eigeninitiative, um die persönliche Existenz abzusichern; schon jetzt, aber besonders für das Leben im Alter und Ruhestand…
Und dies, trotz ihrer sozialversicherungspflichtigen Vollzeit-Beschäftigungen die ganze Woche über, wo eigentlich genügend Abgaben vom Brutto-Verdienst wegfallen – auch für die gesetzliche Rentenversicherung!
Wie im Video geschildert, werden aber künftig die staatliche Auszahlungen (besonders für die jüngeren Generationen) nach und nach geringer. Der große „Rententopf” scheint demnach nicht mehr für alle auszureichen.
Die gesetzliche Rente kann für künftige Generation also – lt.Video – nur noch eine (Art) Grundsicherung bieten.
Diese reicht aber ganz bestimt nicht mehr aus, um den gewohnt vollen Lebensstandard der Gegenwart dann auch im Ruhestand fortzusetzen bzw. beizubehalten.
„Wie soll das denn bitteschön gehen?”, fragt sich so manche(r).
Die aktuell sinkenden Reallöhne/ Einkommen (in Zusammenhang mit den steigenden Preisen der Lebenshaltung) sind zusätzliche und zunächst einmal primäre Probleme der heutigen Berufstätigen.
Wer denkt da schon an die spätere Rente oder die Lebensqualität im Ruhestand!?
Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und Kosten für Arzneimittel steigen ebenso, d.h. ohne zusätzliche, eigene Absicherung bleibt man auf vielen seiner Abrechnungen selber sitzen.
Was früher oft von den Kassen innerhalb der Regelversorgung vollständig übernommen wurde, bleibt heutzutage immer mehr am einzelnen „hängen”.
Es lohnt sich sicher auch mal, sich die Zeit zu nehmen, um einen direkten Vergleich des Preis-Leistungsverhältnisses verschiedener Krankenkassen vorzunehmen und ggf. zu handeln.
Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel…”
Und was, wenn im Alter noch obendrein (hohe) Kosten für altersbedingte Beschwerden oder chronische Krankheiten anfallen; mit stationärer bzw. häuslicher Pflege, etc.?
Dies soll man von der ohnehin geringen gesetzlichen Rente auch noch alles selbst bezahlen, da die Krankenkassen die Kosten für Behandlungen oftmals nicht (mehr) übernehmen?
Eigentlich ohne zusätzlich private Vorsorge und Absicherung gar nicht mehr alles finanzierbar!
… also, SELBER etwas für die eigene Lebensqualität im Alter TUN!
Laut Deutschem Institut für Altersvorsorge nehmen viele Deutschen den frühzeitigen Aufbau von Rücklagen für die private Altersvorsorge nicht (mehr) so richtig ernst.
Ein fataler Fehler, wenn man dann im Ernstfall später ggf. „mit leeren Händen dasteht” bzw. ohne nennenswerte, staatliche Hilfe auf sich alleine gestellt ist.
Könnte dann u. U. heißen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen im eigentlich wohlverdienten Ruhestand immer noch „malochen” zu müssen, da das Geld zum Leben und für die Grundbedürfnisse einfach nicht (mehr) reicht.
Wie bei der Gesundheit heißt es auch hier: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Und was die meisten erst Jahre später im Ernstfall feststellen – vor allem preislich viel günstiger!
Der Kaufkraftverlust des Geldes (Geldentwertung/ inflationäre Entwicklung über mehrere Jahre hinweg bis hin zum Ruhestand) kommen noch obendrein hinzu.
100,- € heute können ggf. in 30 Jahren nur noch gut 55,-€ wert sein (bei angenommen 2% Minderung pro Jahr).
Das langfristig anzustrebende Ziel (nach all den o. g. Gesichtspunkten) wäre dann wohl eine stabile Gesundheit und ein gutes Einkommen – ab Heute bis ins (hohe) Alter – um all die notwendigen Kosten des Alltags auch noch in Zukunft bewältigen zu können.
Investieren Sie doch so früh wie möglich („in den guten Jahren”) in Ihre langfristige Gesundheit und Ihr Auskommen im Alter.
Tipp: Bauen Sie sich zusätzlich ein dynamisches, passives Einkommen – parallel zum Haupt-Verdienst – auf.
„Stopfen” Sie doch schon JETZT Ihr späteres Rentenloch durch die langfristige Sicherung Ihrer eigenen Exsitenz – also schon ab Heute.
Am besten die eindeutigen Chancen und Trends für die Zukunft nutzen, die vielleicht so schnell oder schlechtestenfalls gar nicht mehr kommen! Handeln Sie ganz einfach entschlossen anstatt konsequent abzuwarten.
Das Motto: „Selber und so früh wie möglich etwas für die Altersvorsorge und Gesundheit unternehmen, solange es noch ohne körperliche und finanzielle Einbußen geht.
Der gute Lohn dafür könnte dann heißen: später eine gesicherte Lebensqualität und keine Armut im Alter.
Dies könnten Sie zum Beispiel so handhaben, dass Sie einen guten Zusatz-Verdienst (zusätzlich zu Ihrem derzeitigen Haupt-Job) erwirtschaften.
Dieser würde Ihnen auf Dauer eine zeitliche und örtliche Flexibilität bei der Arbeit, bestenfalls sogar eine finanzielle Unabhängigkeit bieten.
Nach heutigen Erkenntnissen, entscheiden also Sie selbst, ob für Sie konkreter Handlungsbedarf besteht. Jedoch bedenken Sie genau, was Sie langfristig gesehen noch so alles erwarten könnte (Stichwort: Besteuerung der Rente, Erhöhung des Rentenalters, vorzeitige Erwerbsminderung, etc…)
Die „allumfassende”, für jeden zufriedenstellende Lösung aus der Politik wird es – ohne gezielte Vorsorge des einzelnen Beschäftigten in Eigeninitiative – sicher künftig nicht mehr geben können!
Die Deutschen dürfen sich künftig auf ein langes Leben im Ruhestand freuen. Dies kann man zumindest glaubwürdigen Quellen und gängigen Trendforschungen entnehmen. Doch wie und vor allem wovon sollen die Menschen nach der aktiven Arbeit im Rentenalter leben? „Arbeitnehmer, die sich bei der Altersvorsorge allein auf den Staat verlassen, dürften im Ruhestand ein Problem bekommen. Wegen des demografischen Wandels und]]>
Die Deutschen dürfen sich künftig auf ein langes Leben im Ruhestand freuen. Dies kann man zumindest glaubwürdigen Quellen und gängigen Trendforschungen entnehmen. Doch wie und vor allem wovon sollen die Menschen nach der aktiven Arbeit im Rentenalter leben? „Arbeitnehmer, die sich bei der Altersvorsorge allein auf den Staat verlassen, dürften im Ruhestand ein Problem bekommen. Wegen des demografischen Wandels und nicht zuletzt des Kaufkraftverlustes werden die Menschen kaum um ein gehöriges Stück Eigeninitiative herumkommen. Doch nur wer ausgewogen vorsorgt, kann den dritten Lebensabschnitt richtig genießen!” (Textzitat aus: Focus Money & HypoVereinbank Gemeinschafts-Spezial Ratgeber Ausgabe 11/ 2011 )
„In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.” Voltaire
Nur allzu oft ist das oben genannte Zitat von Voltaire die Realiät!
Sie würden aber gerne dieser Tatsache entfliehen und mehr Zeit für Ihre Familie haben. Dabei aber trotzdem ein ansehnliches Einkommen erwirtschaften und davon etwas für die spätere Rente zurücklegen können?
Jedoch ein Teufelskreis – wie es scheint – da mehr Geld zu verdienen gleichzeitig ja auch bedeutet, noch mehr Stunden bzw. Einsatz für die Arbeit zu (ver-)bringen. Richtig?
Dass der permanente Leistungsdruck natürlich auch gesundheitlich „Spuren” hinterlässt, ist wohl auch sonnenklar!
Spätestens nach einigen Jahren des „Durch-Powerns” merkt so manche(r), dass sich der eigene „Akku” nach und nach entlädt. Die Praxen sind demnach voll „Ausgebrannter”/ Burn-Out)
Man muss scheinbar heutzutage schon einiges dafür tun, um später nicht „zivilisations-krank” und „alters-arm” zu sein!? Muss das so sein?
Guter Rat scheint sehr teuer, was tun?
Nehmen Sie einen Garten als Beispiel für einen passiven (arbeitsfreien) Verdienst:
Der eine muss permanent dafür arbeiten, dass er sich sein Obst und Gemüse auf dem Markt kaufen kann.
Der andere investiert einmalig in einen eigenen Garten, pflanzt Bäume und Beete und kann (zwar durch anfängliche Mühe und zwischenzeitlich mit etwas Pflege) grundsätzlich jedes Jahr ernten. Ohne für die geernteten Früchte regelmäßig etwas zu bezahlen.
Die Erträge (Früchte) wachsen von ganz alleine. Es bedarf nur einer gewissen Pflege/Düngung etc.
Er ist – wirtschaftlich & finanziell gesehen – also unabhängig. Durch das Größen-Wachstum seiner Pflanzen hat er sogar unter Umständen jedes Jahr mehr an Ernte bzw. einen noch größeren Ertrag (Gewinn).
Diese Investition des Zweitgenannten re-finanziert/ amortisiert sich schon nach einiger Zeit und ist zudem unabhängig vom Kaufkraftverlust des Geldes bzw. von den festgelegten (Obst-/Gemüse-)Preisen der Anbieter am Markt.
… dass der Wert Ihres Network-Marketing-Geschäftes steigt, wenn der Zinssatz bei den Banken – wie aktuell – sinkt. Das heißt, Ihre feste Geldanlage bei der Bank kann u.U. weniger lukrativ sein als Ihre monatlichen Einnahmen (Rückvergütungen bwz. Provsionen) im dynamischen Geschäft des Empfehlungsmarketing.
Die Zinseinnahmen entwickeln sich (trotz Zinseszins) eher statisch und das angelegte Geld kann zudem innerhalb von mehreren Jahrzehnten, sehr, sehr deutlich an Kaufkraft verlieren. Diese Tatsache vergessen viele Anleger immer wieder gerne…
… je früher Sie damit beginnen etwas anzusparen bzw. aufzubauen, umso besser!!
Beispiel 1: Sie wollen (nur) 40,-€ monatliche Zinseinnahmen (arbeitsfreies Passiveinkommen) von Ihrer Bank erhalten.
Fazit: Sie müssen bei einem momentanen (Haben)Zinsatz von etwa 3% (max. 4%)
Beispiel 2: Sie wollen lieber 100,-€ monatliche Zinseinnahmen (arbeitsfreies Passiveinkommen) von Ihrer Bank erhalten.
Rechnen Sie doch selbst einmal nach, wieviel Sie an Guthaben (bei dem aktuellen Zinssatz) auf Ihrem Bankkonto haben müssten…
Richtig: Bereits stolze 40.000,-€ Guthaben!
Experten zufolge droht jedem Erwerbstätigen im Alter eine Einkommenslücke
Das heißt, trotz regelmäßigen Einzahlens in den gemeinsamen „Rententopf” muss zusätzlich, privat Geld zurückgelegt bzw. gut angelegt werden. Und dies am besten schon in jungen Jahren – je früher, je besser!
Fragen Sie sich doch selber einmal, wie hoch denn nun konkret Ihre Zinserträge oder andere Einkünfte aktuell sind und ob diese langfristig (ggf. bis in den Ruhestand ) gesichert sein werden.
Sprechen Sie doch einmal mit dem Finanzberater Ihres Vertrauens über Ihre private Altersvorsorge, z..B. in Gestalt einer eigenen Immobilie. Es lohnt sich sicherlich, dabei einmal neue Erkenntnisse zu gewinnen!
Im klassischen Arbeitsverhältnis wird Zeit eingesetzt, um einen Lohn oder Gehalt – also ein Entgelt – zu erhalten. Im Network Marketing hingegen können Sie nebenberuflich, ortsungebunden und ohne Druck „von außen,” zusätzliches Geld verdienen.
Hier investieren Sie jedoch Ihre Zeit in Menschen, die Ihre Hilfe suchen, um ggf. erst einige Zeit später ein passives, dafür jedoch dynamisches Einkommen zu erzielen.
Es bietet sich sicherlich zunächst eher der nebenberufliche Einstieg ins Geschäft an, bis daraus ein bestimmter Mindest-Verdienst erreicht ist.
So können Sie sich zu Beginn völlig ohne Zeitdruck und… vor allem ohne Einsatz von Fremdkapital (also risikolos) ein zusätzliches, passives Einkommen sichern.
Ihr nachhaltiger Erfolg wäre durch geringe Kündigungsquoten (des von Ihnen weiterempfohlenen Produktes) gesichert.
Sie sollen also gar nichts verkaufen (und wer tut dies wirklich schon gerne), sondern Ihre wertvolle Weiter-Empfehlungen werden belohnt. Mittels dieser seriösen und effektivsten Form des Warenhandels (Mund-zu-Mund bzw. vom Hersteller direkt zum Kunden) kommt ein gutes Produkt/ oder eine Dienstleistung erst langfristig in den Markt.
Von Nichts kommt später ganz einfach auch Nichts! Die staatliche Rente ist immer mehr zu vernachlässigen bzw. reicht dann nicht mehr vollkommen zum Leben aus!
Richtig? Oder würden Sie im Ruhestand gerne mit „leeren Händen” dastehen…?
Ihr Einkommen kann sich allein durch IHREN Fleiß und IHRE Disziplin sogar exponentiell entwickeln – im Gegensatz zu den Zinserträgen.
Wenn sich Ihre Einkommenssituation dann stetig verbessert, könnten Sie dies wunschgemäß sogar als Haupt-Job ausüben. Manch eine(r) hat es mit dieser zeitgemäßen Methode (gutes Geld zu verdienen) schon geschafft, von seinem ehemaligen, beruflichen Umfeld sowie vom Staat dauerhaft finanziell unabhängig zu sein!
Vergessen Sie aber bitte nicht, dass Sie selbstverständlich auch im Network Marketing (bzw. Empfehlungsmarketing) – wie beim aktiven Einkommen – sehr zielstrebig sein und diszipliniert arbeiten müssen! Wie überall heißt es auch hier: „Ohne Fleiß und Disziplin, keinen Preis!”
Bewegen Sie sich heraus aus Ihrer heutigen „Komfortzone” – testen Sie selbst und gehen neue Schritte!
Lassen Sie sich nicht beirren von Menschen (Theoretikern), die ständig alles „schwarz sehen” und Ihnen von vorne herein erzählen, dass dies oder das sowieso gar nicht funktionieren könne, weil…, usw.
Tipp: Nur wer selbst handelt, kann auch seine Erfahrungen weitergeben!
Spätestens in Ihrem wohlverdienten Ruhestand – wenn andere (trotz gesundheitlicher Beschwerden)vielleicht immer noch weiter-arbeiten MÜSSEN – werden Sie sich mit Ihrer langfristig erarbeiteten Zusatz-Rente „zurücklehnen” können.
Und dies aufgrund des frühzeitigen, disziplinierten Aufbaus Ihres eigenen, passiven Einkommens im Empfehlungsmarketing. Und bitte glauben Sie mir, dies haben Sie dann wirklich „sauer” und absolut zurecht verdient!
„Network Marketing ist eine seriöse Form der Selbstständigkeit und bedarf der kontinuierlichen Arbeit. Es ist kein „Schnellreichwerde-System,” jedoch ist innerhalb weniger Jahre mit stetiger Arbeit ein weit überdurchschnittliches Einkommen möglich.” (Zitat von Experte und Coach Wolfram Andes)
Das wäre doch sicherlich ein sehr erstrebenswertes Ziel, oder?
Es sei denn, Ihr Geld ist schon heute so nachhaltig und dynamisch angelegt, dass Sie sich sowohl um Ihren aktuellen Lebensstandard als auch um Ihre private Rente und Altersvorsorge ohnehin keine Gedanken mehr machen müssen.
Und sie haben zudem genügend Zeit zum Leben, für sich und die Familie?
Dann sind Sie ganz bestimmt ein zu beglückwünschender Mensch!
„Zeit ist wertvoller als Geld. Sie können mehr Geld erhalten, aber Sie können nicht mehr Zeit erhalten.” Jim Rohn
Bildquelle: © Rainer Sturm/ PIXELIO www.pixelio.de
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„Neueste Untersuchungen der BAT-Stiftung Zukunftsfragen zeigen, dass elf Prozent der deutschen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren in ihrer Freizeit zusätzliches Geld verdienen wollen. In Zahlen bedeutet dies: Rund 38 Millionen Menschen gehören zu dieser Altersgruppe. Elf Prozent entsprechen rund 4,1 Millionen Männer und Frauen, die ihren Lohn oder das Haushaltsgelddurch eine Nebentätigkeit aufbessern wollen. Rund]]>
„Neueste Untersuchungen der BAT-Stiftung Zukunftsfragen zeigen, dass elf Prozent der deutschen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren in ihrer Freizeit zusätzliches Geld verdienen wollen. In Zahlen bedeutet dies: Rund 38 Millionen Menschen gehören zu dieser Altersgruppe. Elf Prozent entsprechen rund 4,1 Millionen Männer und Frauen, die ihren Lohn oder das Haushaltsgelddurch eine Nebentätigkeit aufbessern wollen. Rund 4,1 Millionen Männer und Frauen also, für die eine Nebentätigkeit im Direktvertrieb eine gute Möglichkeit wäre, das Haushaltsgeld aufzubessern. Tendenz steigend.”
Träumen Sie noch von bestimmten Zielen und Vorhaben in Ihrem Leben, wissen diese aber nicht zu verwirklichen.
Haben Sie ganz konkrete Pläne und Wünsche, wissen diese aber mit dem aktuellen Lohn und Gehalt nicht zu finanzieren bzw. abzusichern?
Möglicherweise wollen Sie sich ein Eigenheim für die Altersvorsorge bauen, einen lang ersehnten Urlaub gönnen, den Kindern etwas mehr an Lebensqualität oder Bildung bieten können, mehr für die private Rente oder Gesundheitsvorsorge tun, etc.
Oder Sie haben den Wunsch, sich beruflich (noch) selbstständig zu machen. Dabei könnte Ihnen – neben der ohnehin knappen Zeit und dem permanenten Stress in der Gründungsphase – unter Umständen sowohl das Geld für notwendige (Folge-)Investitionen als auch zur Deckung Ihrer laufenden Kosten oder zur Überbrückung Ihrer Außenstände fehlen.
Aufgrund fehlender Sicherheiten oder einer vagen Geschäftsidee können viele bei Ihrer Hausbank auf keinen Kredit hoffen. Möglicherweise siegt dann die Angst vor den geschäftlichen Risiken als Selbstständiger.
Vielleicht aber auch ist der eine oder andere Traum wegen des finanziellen und/oder zeitlichen Tabus ganz in den Hintergrund getreten – also ganz „ausgeträumt?” Nach dem Motto: Einfach irgendwie finanziell „über die Runden” kommen…
Viele Menschen müssen heutzutage in der Tat schon zur grundlegenden Sicherung ihrer Existenz mehrere Jobs annehmen, damit überhaupt die dringenden, alltäglichen Kosten zum Leben (Lebensmittel, Kleider, Miete, Auto, etc.) gedeckt werden können.
Angestellte müssen sich im Hinblick auf ihren Arbeitsplatz öfters neu orientieren, fühlen sich daher nicht selten fremdbestimmt und abhängig – sowohl finanziell als auch zeitlich!
Die beruflichen Anforderungen heutzutage und damit auch die Risiken eines möglichen Arbeitsplatzsverlustes steigen.
Die ohnehin geringe, staatliche Rente rückt – demografisch gesehen – für viele in noch weitere Ferne. Der überwiegende Teil der Bevölkerung von heute lebt im Durchschnitt deutlich länger als noch zu früheren Zeiten.
Im klassischen Arbeitsleben dauerhaft Zeit gegen Geld zu tauschen – bis in hohe Alter (Rente mit 67…?
). Und das mit der Grundvoraussetzung gesund zu sein bzw. zu bleiben, um überhaupt arbeiten zu können?
Oft geht der permanente Leistungsdruck schon in frühen Jahren zu Lasten der eigenen Gesundheit und es kann zudem zu Spannungen innerhalb des familiären Umfeldes kommen.
Der Kinderwunsch nimmt möglicherweise auch bei vielen ab, da er ganz einfach nicht mehr „finanzierbar” scheint. Oder die „Kleinen” werden gleich in den ersten Lebensmonaten in (völlig überfüllte) Kindertagesstätten „abgeschoben.”
Es scheint, als hätten die Eltern wegen des Leistungsdrucks (im bezahlten Beschäftigungsverhältnis) oft „keine Zeit” mehr für die Erziehung der eigenen Kinder.
Sind all diese Lebensumstände erstrebenswert?
Viele Menschen finden sich also in der Tretmühle bzw. im Hamsterrad wieder, in dem sie Ihre Zeit gegen (meist zu wenig) Geld tauschen. Letzterem müssen sie also permanent „hinterher rennen”, um davon leben zu können.
Doch im Grunde genommen „rennt” es eigentlich immer schneller – frustrierend: Gehen Sie ihm doch besser einfach entgegen…
Das Problem ist nur, dass die (Lebens-)Zeit jedes Menschen der begrenzende Faktor „in diesem Spiel” ist. Sie können zwar mehr Geld verdienen (z.B. durch Aufstieg im Beruf, Gehalts-/ Tariferhöhungen, usw.), generell aber hat jeder Mensch nur 24 Stunden pro Tag Zeit zur Verfügung.
Und zu dieser Zeit gehört selbstverständlich auch die private, die – wenn Sie ständig in der Arbeit sind – auch „auf der Strecke” bleibt.
Die entscheidende Frage ist nur: Wie nutze und fülle ich meine (Lebens-)Zeit als den begrenzenden Faktor? Wieviel Geld ist Ihnen denn eigentich Ihre Zeit wert, die Sie bei Ihrer Arbeit permanent eintauschen?
Umgerechnet vielleicht 5,-/ 10,-/ 15,-/ 30,- oder 40,-€ pro Stunde oder sogar mehr, die Sie von Ihrem Arbeitgeber erhalten würden?
Sind Sie mit Ihrem jetzigen Verdienst als Resultat Ihres entsprechenden Arbeitseinsatzes zufrieden? Fühlen Sie sich von Ihrem Arbeitgeber wirklich nach Leistung bezahlt – oder eher ausgenutzt?
Können Sie demnächst sogar auf Gehalts-Erhöhung hoffen, da Sie ja überdurchschnittlich engagiert sind? Nein?
Benötigen auch Sie dann etwa noch einen guten (Neben-)job?
Zum Beispiel durch ein passives (arbeitsfreies) Einkommen im Empfehlungsmarketing. Diese wohl fairste Geschäftsform für das 21. Jahrhunderts ermöglicht es motivierten Personen – ohne Risiko und örtlich sowie zeitlich ungebunden – ein gutes, zweites Standbein aufzubauen.
… sondern keine Arbeit zu verrichten im Sinne von Zeit gegen Geld zu tauschen. Sondern ohne „aktiven” Arbeitsaufwand also (wie z.B. bei Zins- oder Mieteinnahmen, Verkauf von eBooks, o.ä.) ein zusätzliches, arbeitsfreies Einkommen zu generieren.
Dazu muss man jedoch zunächst bereit sein, in eine wirklich gute Vorleistung zu gehen- also etwas „selbst in die Hand nehmen.”
Sie müssen zunächst sehr viel an Zeit bzw. Geld einsetzen, um ein solch kluges Win-Win-System aufzubauen.
Dieser o.g. Zusatzverdienst lässt sich daraus erzielen, dass anfänglich und meist sehr (zeit-/kosten-)aufwändig in eine Sache oder (Dienst-)Leistung investiert wird.
In den anschließenden Jahren wird diese Vorleistung aber damit belohnt, dass regelmäßig, gute „Früchte” durch die anfängliche Investition abgeworfen werden.
Wie man also sieht, ist immer ein grundsätzliche, willensstarke Eigeninitiative gefragt. Vom reinen „Abwarten und Tee trinken” (wie sich die Politik, etc. entscheidet) wird – besonders in den heutigen, wirtschaftlich besonderen Zeiten – sicher wenig bis gar nichts passieren.
Ein abschließendes Beispiel für ein passives (arbeitsfreies) Einkommen – zur Verdeutlichung – wäre es, privat in eine Solar(strom-)anlage auf dem Dach Ihres Eigenheims zu investieren.
Der daraus erzeugte Strom würde regelmäßig und gewinnbringend in das öffentliche Netz eingespeist, ohne dass Sie permanent etwas dafür tun müssten…
Es sei denn, Ihr Geld ist schon heute so nachhaltig angelegt (Fonds/ Beteiligungen/ saubere Aktien?… Stichwort Schwankungen, u.U. Verlustgeschäfte, etc.), dass Sie sich sowohl um Ihren aktuellen Lebensstandard als auch um Ihre private Rente und Altersvorsorge ohnehin keine Gedanken mehr machen müssen.
Und Sie haben zudem genügend Zeit zum Leben, für sich und die Familie?
Dann sind Sie ganz bestimmt ein zu beglückwünschender Mensch!
Bildquelle: © Mangostan Gold
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Bildquelle: © Mangostan Gold
]]>Drei wirklich gute Gründe für die tägliche Einnahme des flüssigen Radikalfängers Mangostan Gold PRO IMMUN:
1. Stärkung des Immunsystems & der körpereigenen Abwehrkräfte.
2. Verbesserung der antioxidativen Vitalstoffversorgung, insbesondere bei erhöhtem Vitalstoffverbrauch, z. B. infolge von Medikamenten, Alltagsstress und Krankheiten.
3.… [ Weiterlesen ]
]]>Drei wirklich gute Gründe für die tägliche Einnahme des flüssigen Radikalfängers Mangostan Gold PRO IMMUN:
1. Stärkung des Immunsystems & der körpereigenen Abwehrkräfte.
2. Verbesserung der antioxidativen Vitalstoffversorgung, insbesondere bei erhöhtem Vitalstoffverbrauch, z. B. infolge von Medikamenten, Alltagsstress und Krankheiten.
3. Stärkung der Vitalität & Antriebskraft.
Ganz sicher gibt es Bekannte / Nachbarn / Verwandte oder Arbeitskollegen von Ihnen, die für den Tipp, dass es MANGOSTAN-GOLD gibt, sehr dankbar wären.
Im Übrigen:
Vorsorge ist immer besser und besonders auch weniger teuer als eventuelle Nachsorge…!
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Mangostan-Gold bedeutet: „Die Kraft der Natur für ein unschlagbares Immunsystem!”
Bildquelle: © Mangostan Gold
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Für ein Problem, das Sie schon seit jeher drängt oder stört, würden Sie sicher „händeringend” DIE Lösung suchen. Im Buchladen könnte man Ihnen unter Umständen nicht weiterhelfen.
Möglicherweise würden… [ Weiterlesen ]
]]>Für ein Problem, das Sie schon seit jeher drängt oder stört, würden Sie sicher „händeringend” DIE Lösung suchen. Im Buchladen könnte man Ihnen unter Umständen nicht weiterhelfen.
Möglicherweise würden Sie dann genau diese Lösung Ihres Problems in einem wirklich günstigen eBook finden, also dem persönlichen Ratgeber eines selber Betroffenen bzw. eines Fachmannes (-frau).
Dessen Status hat sich deshalb zum Experten & Berater entwickelt, da (sie) er über lange Zeit – selbst & intensiv – die Lösung seines (bzw. Ihres gemeinsamen) Problems ausgearbeitet hat.
Man muss sich entweder gleich an Betroffene wenden, oder Erfahrungen eben ganz einfach selber machen.
Diese persönlichen Erfahrungen Dritter – z.B. in Form von Ratgeber eBooks – können jedoch unmittelbar Hilfe bieten & wertvolle Empfehlungen überbringen.
Damit könnten unter Umständen eigene Fehler gleich von Beginn an vermieden werden und somit wertvolle, eigene Zeit & Geld eingespart werden.
Ein Betroffener, der sich zum Experten entwickelt hat, schildert Ihnen also – authentisch und praxisnah – die komplexe Lösung für Ihr drängendes Problem.
Dies noch zu einem absolut fairen Preis… für dieses geballte, gebündelte Wissen, für welches man normalerweise teure Experten-Honorare oder gleich mehrere Bücher und Literatur kaufen müsste.
Das eBook kann deshalb sehr preiswert in der Beschaffung sein, da auch der Autor/Autorin kaum materielle Ausgaben in der Herstellung (kein Verlag, Buchhandel, Druck, etc.) hat. Der Preis für die Herstellung hält sich also in Grenzen.
Digitale Kopien sind ohne Mehrkosten reproduzierbar und daher für den Kunden leicht bezahlbar. Das eigentlich wertvolle sind ohnehin die niedergeschriebenen Inhalte, die meist sehr intensiv ausgearbeitet wurden und einen großen, oft „unbezahlbaren” Wissensschatz beinhalten.
Werden Sie also selbst zum geschätzten & beachteten Experten auf Ihrem einzigartigen Wissens- und Erfarhungsgebiet und schreiben doch Ihr eigenes eBook zum Nutzen für viele.
Wenn Ihnen das Selber-Schreiben weniger liegt, bewerben Sie doch einfach eines oder auch mehrere und beteiligen sich (in Partnerprogrammen der Autoren) bis zu 50% an den Umsätzen.
Ähnlich wäre es z.B. mit wirklich hochwertigen Produkten für den alltäglichen Konsum, die regelmäßig von vielen Menschen genutzt werden und für die es IHRER persönlichen Empfehlung bedarf.
Nach dem Motto: „ Dich kenn ich, deshalb kaufe Ich!”
Wegen der hohen Wertschätzung bei den Kunden sorgen diese Spezial-Produkte für hohe Wiederverkaufsquoten beim Hersteller.
Die Kunden/ Produktnutzer stellt dadurch einen hohen Vorteil (Mehr-wert)in Sachen Wohlbefinden und Lebensqualität für sich fest und wird daher (gerne) immer wieder bestellen.
Im Einzelhandel sucht man es aber – aufgrund seiner Besonderheit – vergeblich . Dort müsste es nämlich sehr viel mehr kosten, da die Handelsspannen, Werbung und Mehrkosten (auf dem langen, klassischen Vertriebsweg vom Hersteller bis zum Endkunden) den Verkaufspreis enorm in die Höhe treiben.
Teure Werbung (Print, TV, etc.), Filialen, Handelsspannen (Margen) für Groß- u. Einzelhandel, Transport und Lagerhaltung sorgen für diesen höheren Preis.
Network Marketing bedeutet, dass zufriedene Kunden eines alltäglich genutzten (Spezial-)Produktes, anderen Menschen gerne davon erzählen – weiterempfehlen.
Ein Network-Unternehmen (Hersteller) liefert direkt an seine (Vorteils-)Kunden bzw. Geschäftspartner – also an Sie – und erspart sich somit sämtliche Kosten, die auf dem klassischen, langen Weg zum Endverbraucher entstehen.
Diese Einsparungen (besonders die ersparte Werbetätigkeit) leitet das Network-Unternehmen als Einkaufs-Rabatte zum direkten Weiterverkauf bzw. als Umsatzprovisionen an die selbstständigen Geschäftspartner bzw. Vorteils-Kunden weiter.
Selbst gegenüber dem Preis in den Apotheken sind Sie als direkter Vorteils-Kunde der herstellenden Firma wesentlich besser bedient. Zudem können Sie einen automatischen Lieferservice genießen, der Ihnen bequem & pünktlich – wann Sie wollen – vor die Haustüre liefert…
Man kauft also direkt beim Hersteller und bezahlt als Vorteils-Kunde wieder einen extrem günstigen Preis – nämlich genau genommen den günstigsten…
Die direkte Herstellerfirma (ohne Zwischenhandel) entschließt sich zudem, ihre überzeugten Produktnutzer wiederum selbst „reden” (an andere empfehlen) zu lassen.
Diese entscheidet sich also, die (selbst) eingesparten Kosten für die eigene Werbung dauerhaft an die zufriedenen Kunden auszuzahlen (Rückvergütungen).
Denken Sie z.B. an die Anfangszeiten der Heilpflanze Aloe Vera, und wie sich deren Bekanntheitsgrad bis heute entwickelt hat. Vor ca. 30 Jahren bei uns noch ein „Exot”, heute in jedem Drogeriemarkt in irgendeiner Form oder als Beigabe erhältlich.
Täglich sind wir dabei, etwas zu empfehlen oder vorzuschlagen, was man für gut erachtet.
Das sagt schon die Redewendung: „Ich würde Dir empfehlen, dies bzw. das zu tun…” Wir empfehlen an Bekannte oder Freunde ein gutes Buch, einen guten Film, ein gutes Restaurant, ein schmackhaftes, neu kreiertes Brot des Bäckers „XY”, und vieles mehr, das wir selbst für sehr gut empfanden.
Dies tun wir natürlich für diesen ausgewählten Personenkreis gerne alles gratis.
Stellen Sie sich jedoch vor, Sie wären von Beginn an mit dabei und würden sogar noch für Ihre Bemühungen finanziell belohnt…,
… wenn ein neuer Zukunftstrend, eine technische Innovation oder sonst ein für alle nützliches Produkt oder Service den Markt nach und nach erschließen würde!
Sie müssten die innovative Lösung/ Produkt noch nicht einmal selber „erfinden” und patentieren lassen.
Durch Ihr aktives & direktes Weiterempfehlen & Werben würden Sie – als zufriedener Nutzer von Beginn an – zunächst mit dazu beitragen, das erklärungsbedürftige Produkt in den Markt zu bringen.
Das heißt, es gäbe Geld in Form einer regelmäßigen Provision zurück. Sozusagen als Dank für Ihre Werbung/ beratende Empfehlung.
Der Preis für Ihr Produkt würde immer weiter abnehmen, sodass Sie schließlich gar nichts mehr bezahlen, sondern dazu verdienen…
Dies kann genauso gut offline wie auch online geschehen – von Mund zu Mund bzw. von Blog zu Blog, etc.
Immer aber im Vertrauen – persönlich von Mensch zu Mensch!
…an dessen Umsätzen SIE beteiligt sind!
Sie könnten diesem zur durchschlagenden Bekanntheit verhelfen und würden in Zukunft – passiv & immer wiederkehrend – von sämtlichen Umsätzen Ihres eigenen Verbraucher-Netzwerkes profitieren.
Von und mit zufriedenen Partnern also, die Sie selber direkt, aber auch indirekt geworben haben.
Somit sitzen Sie mit Ihrem direkten Hersteller “in einem Boot” und befinden sich mit Ihrem Netzwerk aus Selbstbestellern unabhängig von der preislichen und konjunkturellen Entwicklung des (tendenziell eher stagnierenden) Einzelhandels.
Denken Sie nur an die einmaligen Möglichkeiten heutzutage, Kunden mit Hilfe des Internet zu gewinnen (Affiliate-/Partnerprogramme, Netzwerke, Social Media Plattformen, etc.)…
Tipp für ein wirklich gutes, passives Einkommen:
Bauen Sie sich Ihr eigenes Verbraucher-Netzwerk gemeinsam mit gleich gesinnten Partnern und einem Produkt mit Alleinstellungsmerkmal im Markt der Zukunft auf! Und dies völlig ohne Risiko und große Investitionen.
Es wird sich garantiert für Sie lohnen, wenn es auch kein – wie so oft versprochen – „Schnell-reich-werde-System” ist, sondern einige Zeit an Geduld und harter Aufbau-Arbeit erfordert… Letztendlich jedoch werden Sie die Früchte davon geniessen und enorm an Lebensqualität dazu gewinnen können; ggf. bis hin zur finanziellen Unabhängigkeit von Ihrem bisherigen (Angestellten-)Job.
Mehr und mehr Erwerbstätige suchen zusätzlich – im Nebenverdienst – danach, ihre Lebensqualität entscheidend zu verbessern. Dafür benötigen sie in erster Linie eine neue Quelle für eine gute Einkommensmöglichkeit, um mehr Geld zu verdienen. Am besten mit einem flexiblen Nebenjob, in dem man zeitlich unabhängig arbeiten kann. Immer beliebter und sinnvoller wird daher der stetige Aufbau eines langfristig passiven Einkommens.]]>
Mehr und mehr Erwerbstätige suchen zusätzlich – im Nebenverdienst – danach, ihre Lebensqualität entscheidend zu verbessern. Dafür benötigen sie in erster Linie eine neue Quelle für eine gute Einkommensmöglichkeit, um mehr Geld zu verdienen. Am besten mit einem flexiblen Nebenjob, in dem man zeitlich unabhängig arbeiten kann. Immer beliebter und sinnvoller wird daher der stetige Aufbau eines langfristig passiven Einkommens. Zu Beginn muss sicher noch viel mehr geleistet werden als vergleichsweise im herkömmlichen Angestelltenverhältnis. Nämlich akribisch und langfristig ausgerichtete Aufbauarbeit. Die Betonung liegt aber auf „zu Beginn…”
Der Begriff „passiv” ist nicht falsch zu verstehen und hat ganz sicher nichts mit „Füße hochlegen” bzw. faulenzen zu tun. Geschweige denn damit, gar nichts mehr arbeiten zu müssen.
Aber…, man ist auf Dauer wesentlich unabhängiger und hoffentlich auch wohlhabender.
Passiv wiederkehrendes (oder auch Residual-) Einkommen muss langfristig (in Aufbau und Wachstum), und nicht wie gewohnt kurzfristig (in täglich Lohn und Brot) gesehen werden.
Sie können sich Ihre individuelle „Pipeline” aufbauen…
Vielleicht wollen Sie gerne wegkommen vom rein zeitlich geprägten Hauptjob und eher weisungsgebundenen Angestellten-Dasein hin zur finanziellen Unabhängigkeit von Ihrem Arbeitgeber.
Das heißt, „automatisch” und permanent wiederkehrend von seiner guten Vorleistung profitieren zu können, die man zum Vorteil für VIELE andere geschaffen hat.
Diese in dauerhaft zufriedene & vor allem zahlende Kunden zu „verwandeln”, ist also das angestrebte Husarenstück bzw. der Casus knaxus.
Langfristig gesehen, müsste man also nicht mehr jeden Tag seinem Verdienst „hinterher rennen,” so wie im reinen Zeit-Arbeits-Verhältnis.
Anfängliche, teils „brotlose” Durststrecken sind dabei durchaus normal. Zunächst im Nebenjob beginnend, sind diese aber relativ gut zu überstehen.
Prinzip (wie) immer: Zuerst GEBEN & Hilfe schaffen – dann erst NEHMEN & Lohn erhalten!
Dieses Durchhaltevermögen zahlt sich früher oder später aus. Es lässt einen dann – wenn die Sache einmal läuft – langfristig & komfortabel davon leben.
Ihrer anfänglichen Aufbauarbeit folgt dann „lediglich” noch die erhaltenden „Pflege”, so wie man es nach einer einmaligen Pflanzung (Gießen, Düngen, Jäten) vom Garten her kennt.
Diese „Erhaltungspflege” könnte z.B. sein: langfristige, vertrauensvolle Beziehungen und Netzwerke (weiter) ausbauen, Kundenbetreuung, Beratung & Hilfestellung, Newsletter, Unterstützung, Folgeprojekte, Verbesserungen, Innovationen, etc.
Was sind genau solch passive Einkommen?
Je aus Sicht der Begünstigten wären dies z.B. Miete, Zinseinnahmen, monatliche Rentenzahlungen ( jedoch jeweils eher statisch), Tantiemen von Buchautoren & Komponisten. Denken Sie an berühmte Erfindungen, deren enorme Auswirkungen viele Jahre später und der meist „brotlosen” Anfangszeit der Urheber, etc.
All das können Beispiele für über sehr lange Zeit wiederkehrende (reproduzierbare) Einkommen sein, denen jeweils ein aktiv & gut angelegtes „Anfangswerk” vorausgehen.
Nehmen Sie nochmal das Beispiel eines Autoren(in). Nach einer erfolgreichen Buchausgabe oder einem Projekt, kann ggf. das Nächste folgen. Die Nachfrage und der Absatz bleiben aber – bei Erfolg – dauerhaft bestehen.
Sie würden also dann noch Ihre Einnahmen & Ihren monatlichen Verdienst erzielen, wenn Sie z.B. Ihr Kind zu hause wickeln, fernsehen oder vorübergehend im Urlaub sind.
Selbst dann noch, wenn Sie krank im Bett liegen, möglicherweise chronisch krank oder sogar berufsunfähig würden…
Sie würden also sogar dann Geld verdienen, ohne dass Sie permanent aktiv dafür arbeiten müssen – wäre dies für Sie erstrebenswert?
Da Sie ja bereits eine wertvolle, nutzbringende Vorleistung für viele User gebracht haben, wäre dies Ihr absolut berechtigter, automatisch wiederkehrender Passiv-Verdienst.
Wenn Sie also Win-Win-Situationen schaffen und nach dieser „Strategie” vorgehen, könnte sich Ihr Einkommen gegenüber dem herkömmlichen Verdienst in der Anstellung dynamisch oder sogar exponentiell nach oben entwickeln.
Sie würden anderen Ihre entscheidende Hilfe bieten, damit es Ihnen selbst dauerhaft gut geht. Sie würden nicht mehr Ihre Zeit am Arbeitsplatz stur gegen Geld tauschen, sondern würden Mehr-Werte (Win-Win) für alle Beteiligten schaffen.
Eine große Schar zufriedener, wiederkaufender Kunden würde Sie, mit Ihrem Expertenrat oder Produkt bzw. mit Ihrem einzigartigen Service immer wieder aufsuchen.
Sie würden also auf lange Zeit wertvolle, menschliche Kontakte aufbauen und durch Ihr Wissen und Ihre Erfahrung gute Beziehungen herstellen. Ein eigenes Verbraucher-Netzwerk – unabhängig vom Einzelhandel und den Apotheken – daher eben auch wesentlich günstigere Endpreise für jeden Kunden.
Sie würden also durch Ihre hilfreiche, überzeugende „Empfehlungsarbeit” dauerhaft zahlende Kunden für sich gewinnen bzw. für Ihre Mühe durch Provisionen vom Hersteller direkt dafür belohnt (Affiliate Marketing, Empfehlungs Marketing,…)
Weiterempfehlungen also von Mensch zu Mensch, von Mund zu Mund, aufgrund positiver Erfahrungen, die man gemacht hat.
Der Erfolg langfristig im Network Marketing Geld zu verdienen, liegt in den niedrigen Kündigungsquoten (und somit dauerhafter Wieder-Bestellungen) eines hochwertigen, alltagstauglichen Produktes.
… und zahlt die Einsparungen direkt an die aktiven Partner des Selbstbesteller-Netzwerkes aus. Die Menschen also, welche die Werbung – anstelle des direkten Herstellers – in Form von guten Empfehlungen an andere übernehmen!
Wenn daher alle Beteiligten von einer Sache profitieren (Empfehlungs-Geber, Hersteller, Vorteilskunde/ Empfehlungs-Nehmer), kann jede Seite nur gewinnen = Win-Win; keiner ist benachteiligt und auch finanziell jeweils gut bedient.
In Teil 2 dieses Artikels gebe ich Ihnen zwei Beispiele für ein passives Einkommen, wo jeder Beteiligte jeweils einen oder sogar mehrere Vorteil(e) hat – WIN-WIN.
„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.” Henry Ford
Bildquelle: © Sigrid Rossmann/ PIXELIO www.pixelio.de
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Viele Berufstätige, Privatpersonen und besonders auch Hausfrauen, suchen dringend einen Nebenjob! Der Lohn bzw. das Gehalt eines Hauptjobs reicht einfach nicht mehr aus… Die meisten Stellenangebote für Nebenverdienste zielen aber darauf ab, wieder eine zeitabhängige Leistung (eben für einen anderen Chef) außer Haus erbringen zu müssen. Wieder also (stur) produktive (Arbeits-)Zeit gegen ein vorgegebenes, oft statisches Entgelt einzutauschen, wie]]>
Viele Berufstätige, Privatpersonen und besonders auch Hausfrauen, suchen dringend einen Nebenjob! Der Lohn bzw. das Gehalt eines Hauptjobs reicht einfach nicht mehr aus… Die meisten Stellenangebote für Nebenverdienste zielen aber darauf ab, wieder eine zeitabhängige Leistung (eben für einen anderen Chef) außer Haus erbringen zu müssen. Wieder also (stur) produktive (Arbeits-)Zeit gegen ein vorgegebenes, oft statisches Entgelt einzutauschen, wie man es schon vom Hauptjob her kennt. Zeit ist zwar Geld, sagt das Sprichwort. Diese ist bei den allermeisten aber sehr knapp bemessen – Beruf, Familie, ehrenamtliche Jobs,… Die Alternative: Das zeitlich flexible, passive Einkommen – von zuhause aus. Deutlich im Trend nach oben!
Viele kennen es.
Vollzeit-Job, täglich malochen und trotzdem ein knappes Privat-Budget… echt frustrierend!
Steigende Mieten und Lebenshaltungskosten bei sinkender Reallöhnen, Kaufkraftverlust des Geldes, Kopfschütteln über die Preise an der Zapfsäule, Versicherungsbeiträge, private Gesundheits- und Altersvorsorge, Kinder, Bildung, Hobbies & Freizeit, der wohlverdiente Urlaub, wenn überhaupt… außer Haus, etc.
Alles, will bedient & bezahlt werden. Von was denn eigentlich noch?
Da muss dann ganz schnell ein lukrativer Nebenjob gesucht werden!
Und…, die wenigsten haben davon ausreichend genug, müssen also eher noch etwas zusätzlich dazu verdienen.
Noch einmal:
Dies, obwohl regelmäßig – Tag für Tag – Vollzeit und hart dafür gearbeitet werden muss.
Ein Teufelskreis!? Aber, was tun?
Man kann sicher zwar einiges einsparen und sich weiter einschränken, jedoch auch nicht endlos.
Ohne Zweifel…, man kann mit einem ausreichenden Verdienst auf jeden Fall eine gute, persönliche Sicherheit und Lebensqualität erreichen. Das ist in erster Linie für die meisten Menschen wichtig!
Doch der eigene Lohn bzw. das Gehalt in der “Tüte” am Ende des Monates? Ist dort ein ähnlich rasant steigendes Wachstum zu verzeichnen? Mitnichten!
Lohn-und Gehaltserhöhungen waren eher eine Sache von gestern.
Viele müssen ja oft schon froh sein, wenn es nicht noch obendrein zu Kürzungen – für bereits gewohnte Leistungen & Abmachungen – kommt.
Die meisten müssen also täglich – immer wieder & regelmäßig - in einer gewissen Arbeitszeit, am gewählten Arbeitsplatz, eine bestimmte Leistung erbringen, um dann – meist am Monatsende – ein vereinbartes Gehalt, Lohn, Honorar, etc. zu erhalten.
Voraussetzung dafür ist selbstverständlich immer die eigene Leistungsfähigkeit, also im Grunde genommen eine gute Berufsqualifikation und beste Gesundheit.
Viele verkaufen – täglich & völlig normal – ihre w e r tvolle Lebenszeit… oft zu einem Spott-Preis, die der Arbeitgeber (zu seinen Gunsten) vorgibt.
Man ist eigentlich im klassischen Berufsalltag in fast jeder Hinsicht gegenüber dem Arbeitgeber weisungsgebunden und abhängig :
-finanziell – dieser gibt den Lohn bzw. das Gehalt vor (eigene Gehaltsvorstellungen werden selbstverständlich zur Kenntnis genommen, die Frage ist jedoch, ob sie realisiert werden können)
-zeitlich – dieser gibt meist die Arbeitszeiten bzw. den zeitlichen Einsatz für das geplante Projekt vor
-lokal – dieser gibt den Arbeitsplatz/ Betriebsstätte ( bei den meisten außer Haus) vor
So geht es wahrscheinlich den allermeisten Angestellten im Beruf!
Aber auch selbstständig Arbeitende müssen sich tagtäglich & eigeninitiativ “reinknien”, um Ihre regelmäßigen Einnahmen zu sichern. Die eigene Arbeitskraft muss funktionieren. Man muss delegieren, koordinieren, etc.
Und,… sind wir rundum zufrieden mit diesen Diktaten und dem ständigen MUSS, jeden Tag dem Geld „hinterher zu rennen?”
Würden Sie diese These für sich mit Ja beantworten?
Je mehr freie Zeit zum Leben (also nicht bei der Arbeit) und/oder Geld zur Verfügung steht, um so mehr kann im Ergebnis auch die Lebensqualität zunehmen.
Am besten wäre es selbstverständlich, wenn beide Faktoren (am Besten noch dynamisch) zunehmen würden.
Meist steigt aber eine Seite zu Lasten der anderen.
Mehr frei verfügbare Zeit zu haben und nicht bei der Arbeit zu sein, würde dafür weniger Verdienst bedeuten. Mehr Verdienst – also im Beruf stehend – würde dann aber wiederum weniger Freizeit heißen.
Genau da liegt ja das Grundproblem vieler Familien. Der Vollzeit-Job des Hauptverdieners lässt es rein zeitlich meist gar nicht mehr zu, einen weiteren Nebenjob in der Anstellung & außer Haus anzunehmen.
Der andere Partner ist ohnehin ganztags mit der Arbeit im Haushalt und den Kindern beschäftigt.
Ein zusätzlicher Job… nochmals außer Haus? Für die meisten eher uninteressant!
These: „Ca. 300,- bis 500,-€ monatlich mehr Geld in der Haushaltskasse, würde die Lebensqualität vieler Familien enorm verbessern, um nicht zu sagen verdoppeln!”
Aber welcher Nebenjob bietet eine zeitlich flexible Lösung, d.h. so, dass man sich seine Arbeitszeit selber gestalten kann, um trotzdem seine „Brötchen” zu verdienen?
Und das auch noch von zu hause aus, z.B. mit einem passiven Einkommen und der eigenen Website/ Blog … als eigener Chef?
„Wenn Du etwas verändern willst, mußt DU zuerst “die Veränderung sein”, die Du herbeiführen möchtest.” Karl Pilsl
Bildquelle: © Gerd Altmann/ PIXELIO www.pixelio.de
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Berufsunfähigkeit wird von vielen im Job weit abgewiesen, kann im Ernstfall aber sehr schnell zur Existenzbedrohung und zum rapiden Abstieg in die relative Armut führen! Durch private Vorsorge sollte dem unbedingt vorgebeugt werden. „Die Gefahr, wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig seinen Job an den Nagel hängen zu müssen, ist viel größer als gemeinhin angenommen. Denn dieses Schicksal trifft rund jeden vierten]]>
Berufsunfähigkeit wird von vielen im Job weit abgewiesen, kann im Ernstfall aber sehr schnell zur Existenzbedrohung und zum rapiden Abstieg in die relative Armut führen! Durch private Vorsorge sollte dem unbedingt vorgebeugt werden. „Die Gefahr, wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig seinen Job an den Nagel hängen zu müssen, ist viel größer als gemeinhin angenommen. Denn dieses Schicksal trifft rund jeden vierten Berufstätigen – Männer wie Frauen, Junge wie Alte, Arbeiter mit riskanten Jobs genauso wie im Büro Beschäftigte. Vom Staat allein gelassen. Wer in solchen Fällen auf eine gesetzliche Absicherung hofft, dessen Ruf verhallt nahezu ungehört. Denn seit 2001 wurden die staatlichen Leistungen stark reduziert und verändert…” (Quelle Focus-Money)
Wer kann das schon für sich voraussagen?
Der demographische Wandel und grundlegende Veränderungen im Erwerbsleben lassen es ahnen, dass das Rentenalter in immer weitere Ferne rückt und die gesetzliche Rentenzahlung immer noch weiter schwindet.
Wesentlich längeres Arbeiten also, und lebenslanges (Um-)Lernen scheinen in Zukunft umumgänglich. Die Leute werden heutzutage in der Gesamtheit durchschnittlich eben wesentlich älter…
Das bisherige Rentensystem in Deutschland kann daher einfach nicht mehr tragen und funktionieren wie bisher.
Die meisten Aufwendungen zur Vorsorge für das Alter und die Gesundheit müssen in aller Regel überwiegend privat getroffen werden.
Der „Wind” in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist insgesamt eher rauher, der Druck am Arbeitsplatz deutlich größer geworden.
Einziger Garant für Ihre funktionierende Leistungsfähigkeit – und damit Ihrem Verdienst – ist neben Ihrer individuellen Qualifikation, Ihre stabile Gesundheit! Nicht jeder kann dem permanenten Druck am Arbeitsplatz gesundheitlich standhalten.
Welcher Arbeitgeber stellt Bewerber heute noch rein aus „Gnade & Barmherzigkeit” ein? Sie müssen für ihn dauerhaft etwas bieten! Oft müssen mehrere Tätigkeiten vom einzelnen ausgeführt werden. Früher hätte dies u.U. eine bezalte Hilfskraft übernommen.
Dass vom reibungslosen Funktionieren der eigenen & alleinigen Arbeitskraft nahezu die komplette Existenz abhängt, scheint aber den meisten „Leistungsträgern” gar nicht richtig bewusst zu sein.
Und dies gilt durch die Bank sowohl für den „Hand-werker”als auch für den „Denker”, für den Angestellten als auch den Selbstständigen, etc.
Gegen manche Risiken – meist auch unnütze Dinge – ist man gerne mal überversichert und gibt zu viel Geld aus. Es lohnt vor jedem Abschluss immer ein Tarifvergleich bzw. ein Preis-Leistungsverhältnis.
Andererseits leben viele Menschen aber auch „unbesorgt” und in den wichtigen Bereichen völlig unterversichert. Im Extremfall steht man dann völlig ohne Hilfe da.
Die Existenz ist dann absolut bedroht, möglicherweise bis hin zur kompletten Zahlungsunfähigkeit/ Insolvenz.
Die eigene Arbeitskraft zumindest, scheint bei den meisten ein wenig schützenswertes Gut zu sein. Berufsunfähigkeit kann doch jeden treffen!
Und das, obwohl doch fast alles andere im Leben davon abhängt bzw. darauf aufbaut!
Steht der eigene Arbeitsplatz bzw. -kraft durch Unfall, Krankheit oder anderes auf dem Spiel, werden einem die sozialen Folgen gleich schmerzhaft bewusst.
Laut Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund muss rund jeder vierte Berufstätige seinen Job aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aufgeben.
Neben Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats oder der Herz- und Gefäßsysteme seien psychische Krankheiten häufige Ursachen.” (Quelle: Focus-Money)
Was tun, wenn die eigene Existenz und somit der eigene Lebensunterhalt massiv bedroht ist?
Aber auch im privaten Leistungsumfeld, wie etwa im Haushalt als Mutter oder Vater, als Student oder Azubi in der Berufsvorbereitung/ Ausbildung, etc. kann man vor Krankheit und Unfall nicht vollkommen sicher sein.
Sind Sie eigentlich privat & langfristig abgesichert?
Eigentlich sollte der Unterrichtsstoff gerade in der Berufsschule & Ausbildung viel gezielter auf dieses Thema eingehen.
Es ist aber wie mit so Vielen. Wichtiges und später Brauchbares gerät in den Hintergrund, Unwichtiges und später wenig Verwertbares für wird voll thematisiert und Stundenfächer werden damit gefüllt.
Das Wichtige nimmt man scheinbar eher am Rande und „zufällig” über die Medien wahr.
Laut einer seriösen TV-Sendung für Verbraucher vom 06. Oktober 2011 ist jedoch selbst eine bestehende BU-Versicherung nicht immer die absolut sichere Alternative.
Häufig (in 34% der Fälle) würden Anträge (erst einmal) abgelehnt (z.B. „nicht krank oder nicht krank genug”) oder ließen bis über ein Jahr auf sich warten, etc.
Um die Verantwortung für die eigene Vorsorge kann man sich aber nicht „drücken” oder anschließend einen Schuldigen suchen.
Privat Vorsorge treffen, da die staatliche Hilfe bei Berufsunfähigkeit zum Leben nicht ausreicht.
Oder was würden SIE im Notfall denn konkret tun. Könnten Sie Ihren Lebensstandard allein mit staatlicher Hilfe halten, wenn Sie denn überhaupt eine solche erhalten?
Wirklich ärgerlich… die finanziellen Einbußen können zunächst wirklich sehr groß sein. Unglaublicherweise sind nur sehr wenige abgesichert und rechnen einfach mal nicht mit dem Schlimmsten…
Der Abschluß einer solchen Versicherung wäre bei mir aber ohnehin nicht mehr zustande gekommen. Eine zusätzliche Vorerkrankung vor einigen Jahren, hätte dies gar nicht mehr zugelassen.
Lassen Sie es gar nicht erst darauf ankommen, Ihre Arbeitskraft zu verlieren und dann eventuell vor dem Nichts zu stehen oder langwierig umzuschulen. Nachträglich ist es eben Alles wesentlich schwieriger.
Tun Sie alles für Sie Erdenkliche dafür, Ihre Gesundheit so lange als möglich aufrecht zu erhalten. Beugen Sie rechtzeitig vor, überdenken Sie Ihren Lebensstil. Treffen Sie am Besten frühzeitig und langfristig Ihre private Vorsorge – in eigener Verantwortung.
Was könnte Ihre entsprechende „Pipeline” sein, um nicht unerwartet und frühzeitig mit dem Thema Berufsunfähigkeit in Konflikt zu geraten? Und dann ggf. alleine & ohne Hilfe dastehen…
Bildquelle: © Dietmar Meinert/ PIXELIO www.pixelio.de
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